WWW.WORTBEITRAG.NET  :  KOMMENTARE
WORTBEITRAG
Impressum
Hauptseite
---
Login
---
Dezember
Juli
Februar
Dezember
Februar
Januar
November
Oktober
Juni
März
Februar
Dezember
September
August
Juli
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar
Dezember
November
Oktober
September
August
Juli
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar
Dezember
November
Oktober
September
August
Juli
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar
Dezember
November
Oktober
September
August
Juli
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar
Dezember
November
Oktober
September
August
---
WORTBEITRAG

09. Dezember 2008, 19:14 Uhr, Klatschmohn

Schreiben.

Schreiben.
Gedankenfetzen. Schießen in meinen Kopf und unterbrechen immer wieder meine Arbeit. Sie möchten raus. Bitten darum, angehört und zu Papier gebracht zu werden. Wenigstens ein paar Notizen. Die später doch erweitert werden können. Jedoch ja nicht müssen. Manchmal sind es ja ausgerechnet die kurzen Sätze, die Wortspiele und Gedankenfetzen, die auf einen nachhaltig wirken.
„Bitte“, sagen sie, meine Gedanken und Fantasien. Es ist gut, denn lang genug hat sich mein Hirn im Nebel befunden. Ein klares Denken, das Konzentrieren und das „in mich hineinhören“ war kaum oder gar nicht möglich. Ich bin ja froh, dass sie zurückkommen. Das sie da sind. Dass sie sich melden. Würde ihnen nur gern im Augenblick mehr Raum geben. Ich würde zu gern MIR im Augenblick mehr Raum geben.

Ich möchte schreiben. Schreiben. Weitaus kreativer, spannender, packender als ich es gerade tue. Früher, ja früher, in meiner Jugend – da konnte ich schreiben. So grandios, dass ich mehr als einmal die Empfehlung bekommen haben, mein Schreiben auszubauen. Richtig zu schreiben. Im großen Stil zu texten!
Sie dachten an ein Buch. Ein Buch?! BUCH?!
Ganz früher habe ich meine geschriebenen Kurzgeschichten meinem Deutschlehrer mit nach Hause gegeben. Er übte ernste, anerkennende und manchmal auch nicht allzu sanfte Kritik. Gab mir damit aber eine große Lehre mit auf den Weg.

Ein Buch.
Ach Quatsch! Wer kann denn schon ein Buch schreiben?
Dem Thema treu- und dem Leser spannend bleiben.
Am Anfang wissen, was das Ende bringen soll.
Zeit finden, Zeit nehmen.
Wer kann das schon?
Ich nicht!

Aber das Schreiben ist mir eine große Freud.
Das Schreiben liegt mir sehr am Herzen.

Wohin nur mit meinem Verlangen?


Kommentar schreiben:




! Bitte alle Felder ausfüllen. HTML wird nicht interpretiert.

Abschicken

zurück

Dezember | Juli | Februar | Dezember | Februar | Januar | November | Oktober | Juni | März | Februar | Dezember | September | August | Juli | Juni | Mai | April | März | Februar | Januar | Dezember | November | Oktober | September | August | Juli | Juni | Mai | April | März | Februar | Januar | Dezember | November | Oktober | September | August | Juli | Juni | Mai | April | März | Februar | Januar | Dezember | November | Oktober | September | August | Juli | Juni | Mai | April | März | Februar | Januar | Dezember | November | Oktober | September | August |
1924 Wortbeiträge in 233 Wortstationen | RSS-Feed | Kredits | Hosted by NETZONE | © 2003 - 2004 by NETZLABOR