Weit hinter dem Horizont gibt es einen See. Mondschein, alleine am Ufer, ruhiges Wasser. Fast wie ein Spiegel.
Hier sehe ich einen traumhafte Schatten. Er lockt mich. Mit ausgestreckten Armen gehe ich in das klare Nass.
Nur um aufzuwachen, kerzengerade sitzend in meinen Bett.
Ich weiß wofür der Schatten steht. Für einen Mythos: Liebe.
Ein Traum.
Und ich jage weiter nach dem Mythos.
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