Wo das Zwischendurch zum Zentrum wird, geht die Zeit abseits ihren Weg weiter. Entrüstet über diesen Widersinn, stiehlt die Stunde der Minute den Moment und lässt Gegenwart mit Zukunft und Vergangenheit verschmelzen. So weile ich in deinen Armen und du in meinem Herz.
Im Zwischendurch wächst die Gegenwart zur Ewigkeit. Das Zwischendurch, das nicht Gesehene, wird erfahrbar in der Stille, im Wesen des Seins.