17. Februar 2004, 13:28 Uhr, JohannesSchleudergangWieder lacht er, schallend, doch diesmal steht die nackte Angst in seinen Augen, aufrecht. Sein Blick zucket durch den Raum, suchend nach Halt, an der Tür zum Aussen erst, an einem Bild dann, dann an mir, doch er fällt, zu Boden und weiter nach unten, während die Angst weiter steigt, das Lachen immer lauter und schärfer wird. Er krümmt und wälzt sich und nicht nur das Japsen nach Luft zwischen den rhythmischen, schreienden Stössen seines gebeutelten Körpers ähnelt dem eines Fisches, den man samt Aquarium zu Boden geworfen hatte.
Nun schlägt er sich das Bein, so heftig, dass mich das Zuschauen schmerzt. Dazu lässt er immer und immer wieder seinen Kopf auf den Boden, in die Scherben und die weissen Ziersteine fallen. Sein Blut mengt sich mit dem Wasser und dem Algengewächs der letzten Jahre und fliesst weg und er schlägt immer weiter, lachend, immer lauter, schallender. Sein Gesicht ist von blau gefärbtem Dunkelrot, aus Hals und Stirn quellen dicke Adern.
reto | 23. Februar 2004, 20:08 Uhr | keine
Julian | 29. Februar 2004, 23:26 Uhr |
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