Munter fröhlich sticht mich die Sonne aus einem wirren Schlaf. Ich kehr mich zur Seite und klatsche in den Strassengraben, ins dunkle, feucht modernde Nass. Weit oben rauscht ein Lebendiges an mir vorbei. Leck mich, denk ich, dreh mich auf den Bauch, so ist mir wohler, steck das Gesicht tief in den Morast und warte bis es wieder dunkel wird.