Wo bist Du den alle suchen der Arbeit gibt und Brot, mit Deinem weißen Bart und den Sandalen an den Füßen.
Gesandt vom Himmel als Trost für mutlose, zum Gespött gewordener den armseligen Menschen.
Und Du gehst auf den Grat siehst in Fernen Genüsse, die mancher nicht kennt noch jemals essen wird.
ohne Dich hungern sie nach Liebe und Ferne, gib ihnen Dein Wissen sonst merken sie es nie.
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