28. November 2005, 16:36 Uhr, SinnDer Lichtbogen und die Spiegelung seiner selbst'Was ist mit den Menschen geschehen?', fragte eine zarte Stimme.
'Ich weiss es nicht.', antwortete eine noch wohlklingendere Stimme.
Der Regen tropfte auf die beiden feenhaften, jungen Mädchen hinab, die sich gegenüber sassen, mitten auf einer Wiese, die umringt von hohen Tannen war. Doch die Sonne schien weiter.
'Es regnet.'
'Es ist schön.', antwortete das Mädchen dem anderen.
Die Mädchen trugen beide nur ein leichtes tiefblaues Sommerkleid. Ihre Gesichter waren unmenschlich schön, in Perfektion.
'Schau!', sagte das eine Mädchen zum anderen und deutete mit ihrer Hand zum Himmel. Das andere Mädchen richtete sich auf und drehte sich um und dann sah sie zum ersten Mal einen Regenbogen. Sie war so erstaunt und bewegt, dass sie sich gleich ein paar Schritte in die Richtung bewegte, in der der Regenbogen in der ferne schwebend strahlte. Ihr langes, blondes Haar, das bis auf die Wiese reichte, glänzte unfassbar. Jeder Regentropfen in ihrem Haar funkelte wie ein Diamant.
'Schau, wie schön das ist. Was ist das?', fragte sie ihre Begleiterin.
'Das ist ein Regenbogen.', erwiderte sie lächelnd. Dann stand sie auch auf und ging, fast schwebend, zu dem Mädchen hin, das mit verträumten Augen den Regenbogen betrachtete. Dann legte sie ihre Hand auf die Schulter des Mädchens, das mit dem Rücken zu ihr stand. Das andere Mädchen wandte sich ab vom Anblick des Regenbogens, drehte sich um und blickte direkt in die Augen ihrer Begleiterin. In diesen unergründlichen Augen spiegelte sich der Regenbogen wider, nun noch schöner. Sie umarmten sich zärtlich. Dann schauten sie sich, in den Armen liegend an.
'Gehen wir?', fragte die eine, von diesen beinahe gleichen Mädchen.
'Ja.', sagte die Andere.
Ein schnell drehender Kreis aus Lichtern erschien über ihnen. Sie blickten beide hinauf zu den Lichtern, die sich ihn ihren reinen Augen spiegelten.
Stille.
Nichts war mehr von ihnen oder den Lichtern zu sehen. Die Lichtung war jetzt nur noch eine Lichtung wie jede Lichtung. Denn es gab keine Augen mehr die etwas sehen konnten und es schön finden oder einen Anblick lieben konnten, denn die Erde war verlassen.
Der Regenbogen löste sich auf und Niemand sah es.
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26. November 2005, 19:01 Uhr, SlavicaLiebesgeschichte, schnellWas würde ich denn gerne ausprobieren, ich würde gerne jetzt ausprobieren, wie schnell sich die Frauen um ihre eigene Achse drehen können. Ich würde dazu verschiedene Frauen ansprechen und sie um eine Drehung bitten. Nach der Drehung werden sie mich erwartungsvoll anschauen und einen weiteren Einfall erwarten. Mir würde darauf etwas einfallen und wir hätten viel Spass und etwas Neues entdeckt und gemacht. Wir würden uns umarmen, weil wir in diesem Moment so glücklich wären und würden unglücklicherweise nach dieser Umarmung fortfahren, uns zu umarmen.
Es gäbe kein Erwachen, weil wir nicht einschliefen. Wir würden bloss ganz still sein und unsere eigenen Netzhäute anstarren und irgendwie einen neuen Anfang suchen. Wir würden dann einen solchen Neuanfang finden und ergreifen und sachte und langsam stünden wir auf, ich dahin, sie dorthin, und wir würden uns nochmal dieser Sache mit der Drehung zuwenden.
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25. November 2005, 06:47 Uhr, ZenonWortwechsel (262): SchlimmesALTER. Alles ist halb so schlimm, wenn uns nur die Hoffnung erhalten bleibt. Ganz schlimm ist allein, sie zu verlieren, die kein anderes Gut ersetzen kann.
EGO. Ihr armen Irren, die ihr derart betrogen sein wollt!
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24. November 2005, 15:42 Uhr, golemNovembersonneIch habe neulich meine Seele besucht, nach 39 Jahren. Vor lauter Mauern hätte ich sie fast nicht gefunden, doch steter Tropfen meiner Tränen höhlte den Stein.
Ich stand vor dem aufragenden dunklen Haus meiner Seele. Die Fenster, gardinenlos und schwarz, kein Licht. Vorsichtig öffnete ich die Tür und rief nach ihr. Keine Antwort. Alles dunkel. Alles kahl. Ich stieg die Treppe hinauf, vorbei an leeren Zimmern. Die letzte Tür war geschlossen, ein verblasstes 'Bitte nicht stören' Schild baumelte am Griff.
Entschlossen stieß ich die Tür auf, da sah ich sie. Ausgemergelt kauerte meine Seele in der Ecke, sie sah mich nicht einmal an. 'Ich bin wieder da, komm mit mir hinaus. Die Sonne scheint. Es ist November.' Langsam betrachtete sie ihre beinahe durscheinenden Hände, als glaube sie nicht mehr an ihre Existenz.
Ich hob meine Seele hoch, selbst Federn hätten nicht weniger wiegen können. Vor dem Haus stand eine Bank, ich setzte sie in die warme Sonne. Um uns herum die Trümmer der zerstörten Mauern, keine Bäume, kein Grün, kein Leben. Und dennoch war alles anders unter dieser ersten gemeinsamen Novembersonne. Ich wünschte ich hätte wieder 39 Jahre Zeit.
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23. November 2005, 10:16 Uhr, ZenonKinokarte (6): HimmelWie im Himmel
(Schweden 2004)
Regie: Kay Pollak
Hauptrollen: Michael Nyqvist, Frida Hallgren
Kinobesuche: Mo 7.11.05, Di 22.11.05
'Götterdämmerung' für einen Stardirigenten: nach einem Zusammenbruch zieht er aufs Land, wo er sich mit der Leitung eines Kirchenchors 'begnügt'. Aus der zusammengewürfelten Laientruppe zaubert er jedoch bald eine wunderbare Klangwolke. Mit unkonventionellen Methoden, die vor allem den Pastor gegen ihn aufbringen. Aber er steht nicht auf verlorenem Posten, denn er hat viele Freunde gefunden (einschließlich der Pfarrersfrau) - und eine große Liebe dazu. Der so heitere wie psychologisch tiefgehende Film endet zugleich tragisch und triumphal. Ich bin ähnlich stark beeindruckt gewesen wie seinerzeit vom 'Club der toten Dichter'.
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21. November 2005, 09:36 Uhr, ZenonWortwechsel (258): UntertanALTER. Das Erziehungswesen erfüllt seine persönlichkeitsfördernde Aufgabe nur, wenn es keinerlei Rechnung eines keimenden Untertanengeistes aufgehen lässt - wenn es also das Paradoxon zuwege bringt, seine Zöglinge gegen Subalternität immun zu machen.
EGO. Als Gegenbild zum Untertanen sehe ich - den Übermenschen.
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17. November 2005, 17:09 Uhr, edithwie?wie kann es sein, dass mein leben noch immer hinter mir geht?
wie kann es sein, dass die alte zeit mich verfolgt, sich aber nie von vorne zeigt?
wie kann es sein, dass ich mir wünschte stehenzubleiben, nur um dem grossen schatten sagen zu können, er solle mich endlich alleine lassen...
ich möchte ein neues leben beginnen, mit leichten schritten...
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15. November 2005, 18:04 Uhr, Zenon"Schüttel mich" (24): Woche 2005-46Mir träumte, die GROSSE KOALITION führte KINOARTIGE SOLOS auf.
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09. November 2005, 19:09 Uhr, MaraStruggle of Life'Geh mir aus dem Weg, du Ungeheuer', sagte die Blume zum Baum, 'du raubst mir das Licht'. 'Fressen und Gefressen werden ', sagte dieser und liess einen Ast auf die Blume fallen.
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08. November 2005, 15:20 Uhr, basemenSTTiefe Dunkelheit in meinem Innern, alles verblasst um mich herum, alle Wunden sind offen.
Es traf mich unvorhergesehen stark, ein Schmerz der sich in mir unvorstellbar ausbreitete.
Ein Stich mitten hinein, ein Stich der alles aufreisst, alles auf einen Schlag herauskommen lässt.
Woher soll die Kraft kommen, um diese Gefühle wieder in den Griff zu bekommen. Wer hilft mir diesen Scherbenhaufen aufzuräumen, den Schmerz zu lindern.
Kein klarer Gedanke kann gefasst werden, an eine Zukunft kann nicht gedacht werden. Nahe ist man an der einfachsten und feigsten Lösung, die das Game beendet; wieso nicht betrügen und vorzeitig aus dem Spiel ausscheiden, weshalb keine Cheats verwenden.
Wieso entscheide ich mich immer wieder für den ehrliche und schwierigen Weg und wie lange, wie oft entscheide ich mich noch für diesen Weg?
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07. November 2005, 19:10 Uhr, SinnDeepest in LoveGanz tief in meinem Innern, auf einem Felsen, sitzt ein kleiner Junge und singt ein nieendendes Lied vom Glück.
Die Sonne meines Herzens scheint auf ihn hinab und er lacht, schön, wie die Tränen auf seinen Wangen funkeln.
In diesem Jungen selbst, auf einem spiegelden unendlich weitem See, ruht der Wunsch nach Liebe, so rein und unglaublich zart.
Ein Wind aus Sehnsucht durchstreift mein Haar und ich Liebe, so sehr, ich kann es nicht glauben.
Der Himmel weint, nur für uns beide, zutiefst in Liebe.
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07. November 2005, 19:10 Uhr, Sinnglasgestirnwenn ich umringt von meinen emotionen da hin schweife und langsam den verstand verliere, dann klammere ich mich immer wieder verzweifelt an meinen gedanken fest und denke immer an das gleiche, bis sich meine gedanken in wasser auflösen und aus meinem kopf tropft direkt auf den boden...
verloren??
die pfütze aus meinen gedanken tropft nun an die decke.
verloren!!
schon wieder verloren und der kampf begint von vorne.
blumem wachsen vor meinen augen blühen auf, verwelken, vertroknen und zerfallen zu staub das innert sekunden, beängstigend schnell und immer wieder von vorne. die sonne scheint, es regnet.
der mond steht am himmel, es ist tag.
in ungeheurem tempo wechseln alle elemente meines traumes die vorm.
ununterbrochen beginnt alles immer wieder von vorne. jedes mal kämpfe ich und verliere ich.
ununterbrochen in sekundenbruchteilen verändert sich alles...
für immer?
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04. November 2005, 06:29 Uhr, Zenon"Schüttel mich" (22): Woche 2005-44Wir passierten gerade zwei TÜRME IN GENF, eine Architektursünde des vorigen Jahrhunderts, als übers Autoradio die Meldung kam, Franz MÜNTEFERING habe als Chef der deutschen Sozialdemokraten seinen Rücktritt erklärt.
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03. November 2005, 21:38 Uhr, melvenAngst
Es regnet. Ich liege im taufrischen Gras und spüre wie die Regentropfen auf mein Gesicht prasseln. Die Stille in mir wird durch den aufkommenden Sturm gestört. Das Gras kitzelt zwischen meinen gespreizten Fingern. Die Vögel fliegen tief, meine Augen verfolgen sie in die unendliche Weite.
In Gedanken breite ich meine Flügel aus, renne los über die Wiese und hebe ab. So leicht fühle ich mich. Immer weiter aufsteigend beobachte ich die Welt von oben. Alles sieht so veränderbar aus, alles so klein. Mein Blick richtet sich über mein Haus. Ich merke, wie alles wieder hochkommt. Die Fesseln springen auf und meine Tränen fliessen in Strömen über meine feinfühligen Wangen. Diese Bilder, diese Schreie, dieser Schmerz, alles dreht sich wie ein Wirbelwind in meinem Kopf. Mein Körper bebt.
Ich liege immer noch im taufrischen Gras. Erst jetzt nehme ich meinen abgekühlten Körper wahr.
Eigentlich bin ich von zu Hause losgelaufen, um die Liebe zu suchen, doch gefunden habe ich nur die nackte Einsamkeit. Diese Stille!
Das mit der Liebe habe ich für mich aufgegeben. Eigentlich ziemlich schwach von mir, muss ich zugeben.
Wie von einem immer stärker werdenden Magneten fühle ich mich von ihm angezogen. Wenn ich mich nur wieder von ihm loslösen könnte!
Mühsam richte ich mich wieder auf und versuche mit letzter Kraft die nächste Strasse zu finden. So wie ich aussehe, nimmt mich bestimmt niemand mit. Erleichtert stehe ich am Strassenrand.
Und prompt - Ein Fiat Panda hält an und lässt mich einsteigen. „ Was macht das Leben so? „ , fragt mich die ältere Dame, welche ganz elegant wirkt. Ihre Augen sind so liebevoll. „ Keine Ahnung, das frage ich mich schon seit einiger Zeit, doch eine Antwort habe ich noch nie erhalten“, sage ich und starre ganz verstört in den Rückspiegel.
Sie schaut mich mit mütterlichem Blicke von der Seite her an. Wortlos, aber von Liebe umgeben, fahren wir in die Nacht hinein.
In Gedanken tauche ich in meine Vergangenheit ein. Eigentlich könnte alles so idyllisch sein, wenn nur diese Demütigungen nicht gewesen wären. Diese Schläge, dieser Geruch nach Alkohol – Angst im Nacken! Nur diese Erinnerungen sind mir geblieben. Ich fühle mich schmutzig, doch die Zukunft wird kommen, das heisst, dass ich mit der Vergangenheit abschließen muss.
Das Dröhnen des Motors verstummt. Die ältere Dame tippt mich mit dem Zeigefinger an und meint lächelnd „ Wir sind da“. Ich frage mich gerade:“ Wo da?“ .Meine Augen suchen den Weg aus dem angelaufenen Fenster. Ich sehe ein schmuckes kleines Häuschen im Regen stehen. „ Ist das ihr Zuhause?“, frage ich ganz verdutzt.“ Ja, mein kleiner Stolz“, sagt sie und steigt aus.
„Ich habe ein Zimmer frei, wenn du möchtest, kannst du diese Nacht bei mir übernachten“, sagt sie und lächelt herzerwärmend.
Ein unbeschreibliches Gefühl von Geborgenheit macht sich breit in meiner Seele und zaubert ein Lächeln auf meine spröden Lippen. Ein leises „ Danke“ verlässt meinen Mund. „ Ich versuche nur Mensch zu sein“, sagt sie ganz selbstlos.
In ihrem Haus riecht es so, als wäre die Geborgenheit darin versprüht worden. Alles so friedlich hier, so still!
Währenddem ich im Wohnzimmer sitze und gebannt dem Tanz der Regentropfen zuschaue, bereitet sie mein Schlafgemach vor.
Jetzt liege ich im Bett und warte nur darauf, dass die Nacht über mich herein kommt und für kurze Zeit vergessen lässt, was geschehen ist.
Ich flüchte in die Welt der Träume.
Durch meine eigenen Schreie werde ich geweckt. Es ist fünf Uhr morgens. Schuldgefühle. An die gelblich schimmernde Decke starrend, spielt sich der ganze Film noch einmal ab. Der Schweiß perlt mir ins Gesicht, die Augen brennen.
Ich packe meine Siebensachen und verlasse hastig, ohne mich zu verabschieden, diese Oase.
Die Sonne ist am Aufgehen, eine wunderbare Stimmung. Diese Strasse, auf der ich gehe, scheint unendlich zu sein. Doch wo führt sie mich hin?
Mein Weg führt mich zu meinem Mann. Das schlechte Gewissen treibt mich zu ihm. Ich sehe jetzt schon seine Augen, wie sie mich aggressiv mustern, wenn ich wieder zurückkomme. Er wird sich schon ändern, denke ich mir, und setze meinen Weg fort.
Ich stehe ganz übermüdet vor dem Haus, in das ich meine ganze Zukunft stecken möchte. Ich glaube, er wird sich freuen, wenn ich wieder da bin. Vielleicht war es auch eine Lehre für ihn. Alles wird gut, denke ich mir und betrete das Haus.
Der Geruch von Alkohol drängt sich auf. Mein Blick richtet sich in Richtung Wohnzimmer. Alles so düster hier! Vor meinen Füssen liegen Unmengen von leeren Bierdosen.
Ich höre Schritte auf mich zukommen. „ Wer ist da?“, dröhnt es aus dem Nebenzimmer.“ Ich bin’s, Schatz“, sage ich ganz schüchtern. Er zieht die Tür auf und mustert mich mit einem agressiven Blick. „ Verpiss dich, du alte Schlampe“, brüllt er durchs Haus. Ganz aufgelöst stehe ich in der Tür und ducke mich.
Mit der nackten Faust schlägt er wie ein Tier auf mich ein. Ich bin ihm schutzlos ausgeliefert. Schreiend vor Schmerzen versuche ich mich zu retten. Wieso bin ich wieder zurückgekommen, frage ich mich. Wollte ihn doch nicht enttäuschen, er kann auch ganz lieb sein.
Blutverschmiert lässt er mich einfach liegen. Fühle mich nutzlos. Ich merke, wie das warme Blut über meine Stirn rinnt. Vielleicht hat es jemand gehört und hilft mir oder ich werde wie die Vögel in die unendliche Ewigkeit fliegen, wo alles so still ist….
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