28. Januar 2006, 20:17 Uhr, golemVaterEs war nicht immer einfach mit Dir und es war nie einfach mit uns. Du hast uns viel gegeben, einiges aber auch vorenthalten. Du warst nie ein Engel, wolltest es auch gar nicht sein. Jetzt, wo Du nicht mehr da bist, ist das Vakuum spürbar, die leere Stelle, die Du hinterlässt. 'There is a hole in my soul, you can see it in my face...'
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27. Januar 2006, 21:59 Uhr, ZenonWortwechsel (312): MannALTER. Was und wie viel wir wissen wollen, hängt ganz davon ab, was und wie viel uns interessiert.
EGO. Ich glaube, es ist typisch männlich, sich geradezu allwissend zu geben, und immer, wenn man etwas nicht weiß, es uninteressant zu finden.
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22. Januar 2006, 12:09 Uhr, JOSEFDNS-PlayerEs ist nicht die Natur,
die den Geist auf die Welt bringt,
sondern die persönliche Kommunikation.
Den guten Geist beschwört die Liebe,
den bösen der Hass herauf.
Ja, auch die Liebe wirkt konspirativ!
Und unsere Körper dienen
als des einen oder anderen Geistes
Abspielgeräte.
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14. Januar 2006, 09:55 Uhr, ZenonWortwechsel (306): NotwehrALTER. Nicht die Hitler-Attentäter, sondern die kriegerisch angegriffenen Staaten handelten damals aus Notwehr. Zumindest bei der verheerenden Bombardierung deutscher Städte in den letzten Kriegsmonaten wurde die Verhältnismäßigkeit der Mittel jedoch nicht gewahrt.
EGO. Wäre es denn nicht ein Segen für unzählige Menschen gewesen, wenn Hitler durch Tyrannenmord ums Leben gekommen wäre?
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13. Januar 2006, 06:48 Uhr, ZenonWortwechsel (304): BündnisALTER. Bündnisse zum Zweck der Ausgrenzung oder gar Abschreckung anderer sind als Notgemeinschaften sinnvoll. Ihnen sollten jedoch Kräfte innewohnen, die so wirken, dass jene defensiven Zweckbestimmungen unnötig werden.
EGO. Heißt du etwa Weltbefriedungsinitiativen im Sinne der Pax Romana oder Americana gut?
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10. Januar 2006, 21:14 Uhr, WilliMythosBesonders heftig habe ich mich nie gewehrt, / wenn man mir den ''alten 68er'' unterstellte.
Im Gegenteil ich fühlte mich geehrt, / was mein Brust zuweilen schmerzhaft schwellte.
Um in der Sache endlich reinen Tisch zu machen, / ich war 16 und es ist eher dumm gelaufen,
und denke ich daran zurück, dann kann ich lachen, / ich wollt' ja bloss den zweiten Lehrlingslohn versaufen.
Soweit allerdings ist es nie gekommen, / keine Ahnung was passierte keinen Schimmer,
ich wurde prophylaktisch festgenommen, / doch das nach Hause kommen war viel schlimmer.
Ich war viel zu spät, Vater wollte meinen Lohn kassieren, / trotzt Schlägen blieb ich stark und sagte: -''es ist nichts mehr da''!
Klar also 1968 war mein Protestieren, / nur ein kleines Aufbegehren gegen menen Herrn Papa.
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05. Januar 2006, 09:43 Uhr, ZenonWortwechsel (295): GesprächALTER. Vernunft und Religion führen das Gespräch, das wir sind.
EGO. Stoßen wir darauf an, dass sie den gegenseitigen Respekt vertiefen! Schalom!
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