24. April 2007, 23:04 Uhr, WilliSommer 2003(oder ''nach uns die Sintflut?'')
Jener Sommer quälend schön,
tief in den Oktober, in den Süden schweifend.
Noch heute kann ich nichts verstehn,
staune offenen Mundes, nichts begreifend.
Frag mich keiner ob ich jenen Sommer liebte,
er gab von Allem viel zu viel.
Kein grauer Tag der diese Hochzeit trübte,
das Leben leicht wie in einem Spiel.
Das Laub begann zwar früh zu rosten,
die Tage wurden kürzer, blieben aber heiss.
Jener Sommer wird uns noch sehr viel kosten,
und jeder weiss es ohne dass er's weiss.
Mich konnte dieses Wissen damals schon nicht stören,
jeder Sommer konnte ja mein letzter sein; -
Ich kann ihn noch heute schmecken,riechen, sehen und sogar hören,
er hat mich tief berührt und bleibt für immer mein.
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17. April 2007, 15:32 Uhr, WilliNix dazuDie die ihr Leben stets erklären,
sind sowas wie (wahnsinnig)fromm,
grausam klug und akademisch.
'heidelidom'
Dann sind die, die vom Leben schrieben,
weil sie es ohne wenn und aber lieben.
Sie freuen sich ganz still.
'pssst'
Wir sind eifersüchtig,
neiden den Frauen das Gebären,
weil wir selber gern 'die Schöpfer' wären.
'Pffff'
Die Luft ist draussen.
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