16. Februar 2008, 02:25 Uhr, arjunahinter der sonne, hinter dem lichtso ist die zeit vergangen…
und freunde und sterne, sie fallen,
meine seele spiegelt düsteren mond im wasser…
dunkelheit umgibt meine gedanken…
ein gefühl von sterben, vergehen, zerfall…
hey todesengel!
mit leuchtenden augen
und hellen locken
erscheint dein bild
als spiegel der zeit…
nimm mich mit!
im morgengrauen,
aus nebel geformt,
im licht zerfallen…
und unsere blicke
vereinen sich ausserhalb der zeit,
wenn der tag, wenn ein neuer tag beginnt…
hey freund,
so fein die grenze zwischen uns…
der nebel, aufgelöst im licht
deiner leuchtenden augen!
sie erzählen
von dingen hinter der sonne,
hinter dem licht!
hey bruder,
reissen wir nieder,
alles, was zwischen uns liegt!
werden wir eins und lösen uns auf,
durchschreiten den spiegel
und drehen uns weiter im kaleidoskop…
nichts mit bestand, nichts das man halten kann,
hinter der sonne, hinter dem licht…
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13. Februar 2008, 21:11 Uhr, WilliBrief (Frühling 2001)
Hallo du meine Muse.
Aus hier nicht genannten Gründen,
konnten unsere Lippen sich nicht finden,
Es kam nicht zum Geschmuse.
Die Gründe aufzulisten wäre fade,
'es ist wie es ist', höre ich dich sagen,
und ich will mich ja auch nicht beklagen,
aber eine lange Zeit fand ich das schon schade.
Heute, - ich hab die Sache fast vergessen,
ok, ich gebe zu das stimmt nicht ganz,
danke ich den Göttern für die Distanz,
und bin nicht mehr von dir besessen.
Ich werde älter, und damit ein wenig dümmer
oder weiser, was fast das gleiche ist.
Immerhin, als Muse hast du mich geküsst; -
Miststück, ich liebe dich für immer.
6 Kommentare Aus der Wortstation: http://willi.wortbeitrag.net 
03. Februar 2008, 14:24 Uhr, arjunaeisblumenlichtso hast du mich
verlassen,
mit einem glitzern
im blick:
ein haus in der wüste
zu bauen,
fern all
dem leben
in hektik
und tödlichem stress!
gelächelt,
mit einer locke
seines goldenen haars
in der hand,
einer geschichte
auf samtenen lippen,
von leben auf strassen
am fluss -
ein weiter weg…
der winter kommt
über new york
und deine lippen -
hinter
eisblumenscheiben
in
dämmerndem tag.
der wind,
dein schönes haar
durch das gesicht…
dann am morgen
als die erinnerung
verblasst,
zu abstrakter
bild gewordener
welt…
kehrst du
zurück
in gedanken,
zu dieser nacht
und der dämmerung
danach
und das eisblumenlicht
in den augen …
der tag
streicht
dein haar aus dem gesicht,
mit einem lächeln
im wind…
frei!
frei
für die ewigkeit…
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